Cocktail shaken in Nürnberg

Gelbes Haus Cocktail-Kurse groß und klein

Cocktail-Kurse im Gelben Haus: Wissen gepaart mit guter Laune

Cocktail-Kurs Klassik

Bei Ihrem Cocktail-Kurs im Gelben Haus Nürnberg lernen Sie alles zum Thema Cocktails und das richtige Mixen. Zu Beginn erfahren Sie mehr über die Bargeschichte, den Aufbau einer Bar und das Arbeitsequipment eines professionellen Barkeepers. Außerdem erhalten Sie einen Einblick in die Gläser- und Spirituosenkunde sowie die unterschiedlichen Zubereitungsarten der Cocktails.

Nach einem leckeren Mittagssnack geht es dann ans Eingemachte, dem eigenständige Shaken. Von einem klassischen Martinicocktail über einen fruchtigen Erdbeer Daiquiri bis hin zu einem sahnigen Coconut Kiss lernen Sie ca. 10 alkoholische und nicht-alkoholische Cocktails kennen. Und zur Erinnerung an Ihr einzigartiges Cocktail-Erlebnis erhalten Sie ein Zertifikat vom Gelben Haus mit nach Hause.

  • Mindestteilnehmer: 5
  • Maximalteilnehmer: 13
  • Dauer 6 h (10-16 Uhr)
  • Kosten pro Person: 75,00 EUR

Cocktail-Kurs Tiki

Escape ! Relax ! Enjoy ! Die Tiki-Kultur oder Tiki-Style bezeichnet eine Modewelle, die ihre Blüte in den späten 1950er bis frühen 1960er Jahren hatte. Hawaii – 1959 zum 50.Bundesstaat der USA geworden, war Traumziel schlechthin für jeden US-Amerikaner in den 1950er Jahren und Projektion für das wieder gefundene Paradies auf Erden.

Tiki ist eine Art „Lifestyle“, eine Art und Weise durchs Leben zu gehen. Die Essenz von Tiki ist die Essenz der Bar schlechthin: Heraustreten aus dem Alltag, um in angenehmer, entspannter Atmosphäre das Leben zu genießen. Hinter dem Wort Tiki verbirgt sich ein Mix Stil, eine Mixschule, die ausgeprägter kaum sein könnte. In seinen besten Momenten schafft es der Tiki-Stil, wahre Rum-Rhapsodien voller Komplexität zu kreieren, mit Fruchtaromen exotisches Flair zu zaubern und ein großes, buntes Aromenfeuerwerk abzubrennen.

Mixen Sie im Cocktailkurs der Bar Gelbes Haus Südsee Drinks wie Mai Tai, Zombie, Hurricane, Navy Grog, Rum Runner, Bahama Mama, Painkiller, Scorpion, Blue Hawaiian, Beachcomber oder andere.

Leistungen

Einführung und Betreuung durch einen erfahrenen Barkeeper
Informationen über Bargeschichte, Spirituosen und Barwerkzeuge
Einführung in die Grundtechnik des Cocktailmixens
Eigenes Mixen
Kennenlernen von ca. 10 alkoholischen Cocktails
Ein Mittagssnack inklusive einem Getränk (fränkisches Bier oder alkoholfreies Getränk)
Zertifikat zum Mitnehmen
Kursunterlagen per E-Mail nach Hause

  • Mindestteilnehmer: 5
  • Maximalteilnehmer: 13
  • Dauer 6 h (10-16 Uhr)
  • Kosten pro Person: 80,00 EUR

Bitte beachten Sie!

Das Mindestalter für Teilnehmerinnen und Teilnehmer ist 18 Jahre. Bitte beachten Sie: In allen Kursen wird Alkohol getrunken. Wir empfehlen Ihnen die An-und Abreise mit öffentlichen Verkehrsmitteln oder Taxi.

Aber woher stammt eigentlich der Begriff Cocktail?

Zahlreiche internationale Spirituosen bilden die Basis für viele international bekannte Cocktails wie Martini Cocktail, Whisky Sour, Daiquiris und vieler anderer Drinks. Auf Deutsch übersetzt heißt Cocktail „Hahnenschwanz“. Über die Herkunft des Wortes gibt es zahlreiche amüsante Geschichten. So handelt eine davon, dass früher in den USA oft zum Zeitvertreib Hahnenkämpfe ausgetragen wurden. Nach beendetem Kampf durfte der Besitzer des Siegerhahnes, dem getöteten Hahn die bunten Schwanzfedern ausreißen. Diese Trophäe wurde beim anschließenden Umtrunk mit einem Drink „on the Cock’s tail“ begossen. Daher benannte man später diese nach den Kämpfen gereichten Getränke Cocktails.

Eine weitere mögliche Erklärung des Namens sind jene Cocktails, die nicht gemixt werden, sondern aus übereinander geschichteten, verschiedenfarbigen Likören bestehen. Die unterschiedlichen Dichten, die durch verschiedene Zucker- und Alkohol-Konzentrationen entstehen, bewirken bei vorsichtigem Eingießen eine stabile Schichtung. Diese verschieden gefärbten Schichten ähneln, von der Seite betrachtet, einem bunten Hahnenschwanz.

Den ersten Cocktail, ein Mix aus Whisky und Absinth, kreierte angeblich der Franzose Antoine Peychaud. Seine Mix-Getränke wurden laut Erzählungen in ‚Coquetiers’ (französisch Eierbecher) serviert. Jedoch konnten die Amerikaner das anscheinend nicht richtig aussprechen und so entstand daraus das Wort Cocktail. Welche der Geschichten allerdings stimmt, wird heute nicht mehr aufzuklären sein.